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(Grenzen im Reichenhaller Becken (Karte Andreas Hirsch))
 
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Grenzen im Reichenhaller Becken (Karte Andreas Hirsch)
Grenzen im Reichenhaller Becken (Karte Andreas Hirsch)
Grüne Linie (Bayerisch Gmain - Großgmain):
Nach dem Aussterben der Grafen von Plain im Mannesstamm und der weitgehenden Übernahme der Plain’schen Herrschaft durch den Salzburger Erzbischof war das Gebiet zwischen dem Weißbach und dem Streitbichl in der Zeit von 1260 bis 1295 zunächst strittig zwischen dem Erzbischof, dem Herzog von Bayern sowie dem Grafen von Görz-Tirol. Erst nachdem letzterer seinen erbrechtlichen Anspruch auf die Plainburg wie auch die umgebenden Gebiete aufgegeben hatte, kristallisierte sich der Weißbach als Grenze der künftigen Territorien des Herzogs von Bayern wie auch des Salzburger Metropoliten heraus. Fortan gehörte das Gebiet der heutigen Gemeinde Bayerisch Gmain als Obmannschaft Gmain zum bayerischen Pfleggericht Reichenhall, pfarrlich aber zur salzburgischen Marienkirche auf der Gmain.
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